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Katzen++++++Hunde++++++Kleintiere und Patenschaften+++++++++
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Wir wissen, es ist Katzenbabyzeit und natürlich möchte jeder ein niedliches kleines Kätzchen, wenn er sich entschlossen
hat eine Katze aufzunehmen. Aber da sind auch noch die anderen - halbstarke und erwachsene Schmusetiger, die dringend auf
ein neues Zuhause warten. Einen großen Vorteil haben diese Katzen, sie gehen nicht mehr die glatten Wände hoch, zerkratzen
mit ihren messerscharfen Krallen keine Waden mehr und sind dankbar, um ein Plätzchen wo sie geliebt werden. Auch sie waren
süße kleine Babys die viel zu schnell erwachsen wurden und wie lästiger Müll nun beiseite geschoben wurden. Ganz gleich wie
sie heißen: Gandhi, Bonnie, Nicki oder wie auch immer - geben Sie ihnen eine Chance, geben Sie ihnen ein neues Zuhause!
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Hummel, 3 Jahre |
Susi, 12 Jahre |
Gismo, 4 Jahre |
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Brummer, 4 Jahre |
Dickerchen Romy, 1 1/2J. ist ein liebes Kätzchen, die Freigang braucht und dringend einen Menschen zum Liebhaben! |
Fritz, 2 Jahre mausert sich endlich -verliert seine Ängstlichkeit und wünscht sich ein liebevolles Zuhause. |
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Max ca. 3 Jahre alt |
Capt. Hook 2J. lieber dreibeiniger Freigänger |
Josefa 10 Jahr Wohnungskatze |
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Minka 4J,. liebe Freigängerin |
Frau Becker wurde als Baby mit ihrem Bruder vermittelt und kam nach einem Jahr zurück! Die Becker´s wurden als Babys vor einem qualvollen Tod gerettet, aber manchen Tieren klebt das Pech an den Pfoten. Sie haben ihre Familie verloren! Für diese bildschöne große, gesunde Katze suchen wir nun eine liebevolle Familie, die sich der Verantwortung bewußt ist, wenn sie ein Tier aufnimmt. |
Cleo, 12 Jahre |
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Tom und... |
...Betty beide 4 Jahre. Lieb und verträglich, Freigänger |
Mona 3 J. Freigängerin |
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Blacky, 8 Monate |
Lucky, 8 Monate |
Kiki, blinde 18 jährige Kätzin |
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Digger, 10 Jahre |
Edgar, 9 Jahre |
Inka 3J. etwas ängstlich, hast schlechte Erfahrungen gemacht |
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Pauline, 5 Jahre |
Zorak, 5 Jahre, etwas dominat mit anderen Katzen, mag aber Menschen |
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Viele unser jungen Katzen haben anfangs Angst und sind noch sehr scheu. Erfahrungsgemäß verliert sich ihre Ängstlichkeit aber doch und sie werden zu treuen, anhänglichen Lebensgefährten wenn sie in die Obhut von katzenerfahrenen Menschen mit Geduld und Ruhe kommen, die ihnen die nötige Zeit geben um ihre Ängste zu überwinden. Diesen Tieren eine zweite Chance zu geben,zu sehen wie sie frei werden, ist eine wunderschöne Erfahrung und ein großes Geschenk!
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2011 Es ist gerade mal Anfang Mai und schon sind die ersten ca. 10 Tage alten Katzen bei uns. Mutterlos wurden sie gefunden und hatten keinerlei Chance zu überleben. Nun heißt es alle 2-3 Stunden füttern und das Tag und Nacht. Ob sie überleben weiß niemand. Dieses Elend könnte verhindert werden, wenn Katzenbesitzer ihre Katzen kastrieren würden, denn letztendlich sind alle verwilderten Katzen ursprünglich Hauskatzen, die von ihren verantwortungslosen Besitzern verstoßen wurden. Die Mütter und ihre Babys zahlen die Zeche für rücksichtsloses Verhalten der Menschen. Das Leben einer verwilderten Katze ist hart und entbehrungsreich und endet mit einem qualvollen einsamen Tod auf der Straße! |
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Das Elend bei den Katzen in unserem Lande ist inzwischen so groß wie in Süd- und Osteuropa. Immer weniger Katzen werden kastriert und so wird das Leid bei den Tieren immer größer. Sie werden auf brutale Art und Weise entsorgt oder einfach ihrem Schicksal überlassen. Um dem entgegen zu wirken versuchen die Tierschutzvereine mit ihren Kastrationsaktionen die Menschen zu erreichen und den Katzen zu helfen. Bilder wie wir Sie Ihnen zeigen müssen der Vergangenheit angehören. Wir können und wollen nicht diejenigen sein, auf die die Last der Verantwortung abgeschoben wird. Jeder Katzenbesitzer sollte sich seiner Verantwortung stellen. Herrenlose Katzen brauchen unsere Hilfe, damit sie nicht elend krepieren. Wenden Sie sich an uns oder an Ihren nächstgelegenen Tierschutzverein, damit den Ärmsten der Armen geholfen werden kann. Wir helfen auch über den Zeitraum der Aktion hinaus verwilderten Hauskatzen, denn unkontrollierte Vermehrung produziert Leid, das verhindert werden könnte.
Wir treten für unsere Mitgeschöpfe ein - tun Sie es bitte auch!
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Links eine verwilderte Katze, der wir nicht mehr helfen konnten. Rechts ein Kater der entsorgt wurde, indem die Besitzerin ihn aus 8 Meter Höhe aus dem Fenster warf. Auch ihm konnten wir nicht mehr helfen, er starb an seinen schweren Verletzungen. |