Tierschutzverein

Menschen helfen Tieren Worms e.V.

Deutscher Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2006



Zirkus +++ Pelz +++ Legehennen +++ Masthühner +++ Tierversuch


Das System Massentierhaltung krankt

50 Prozent des in Supermärkten gekauften Hühnchenfleisches aus industrieller Massenproduktion ist mit Antbiotika-resistenten Keimen belastet. Das hat eine aktuelle, vom BUND beauftragte Untersuchung ergeben. Eine Studie aus NRW kommt zu dem Ergebnis: In 83 Prozent der Mastdurchgänge bei Hühnchen wurden antimikrobielle Substanzen eingesetzt. Insgesamt wurden 96,4 Prozent der Tiere mit Antibiotika behandelt. Eine nähere Betrachtung der Ergebnisse legt nahe, dass die Medikamente verbotener Maßen auch präventiv und wachstumsfördernd verwendet werden. Das Land Niedersachsen kommt in einer eignen Erhebung zum Antibiotkia-Einsatz in der Tierhaltung zu vergleichbaren Ergebnissen.
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Massentötungen zur Fußball-Europameisterschaft 2012

in Polen und der Ukraine weiterlesen


„Respekt.

Straßenhunde gehören zum Team.“

Die Bilder von Hundetötungen in der Ukraine in Zusammenhang mit den Vorbereitungen

der Fußball-Europameisterschaft 2012 haben eine Debatte über den tierschutzgerechten

Umgang mit Straßentieren ausgelöst. Die brutale Tötung der Hunde zur vermeintlichen

„Verschönerung des Stadtbildes" lehnt der Deutsche Tierschutzbund vehement ab.

In einem Gespräch vor Ort nannte der stellvertretende Bürgermeister von Kiew, Oleksandr

Mazurchak, die Zahl von 12.000 alleine in der Hauptstadt lebenden Straßenhunden.

Um diese hohe Population mit tierschutzgerechten Maßnahmen zu verringern und einen

besseren Umgang mit den Tieren zu erreichen, plant Kiew derzeit ein zentrumsnahes Tierheim,

Kastrationsaktionen und eine Aufklärungskampagne für die Bevölkerung. Hierbei wird die Stadt

eng mit dem Deutschen Tierschutzbund zusammenarbeiten. Der Bürgermeister hat dies mündlich

versprochen, ein Vertrag ist gerade in der Ausarbeitung. Als Modell soll das Projekt des

Verbandes in der Stadt Odessa dienen. In dem Tierschutzzentrum wird das Konzept

„Fangen, Kastrieren und Freilassen" bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert.

Unterschriftenliste

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Unterschriftenliste

Stoppt Hundetötung in der Ukraine


Schicksal besiegelt:
Rumänische Regierung beschließt Hundetötung
Proteste sind die letzte Chance

mitmachen

VIDEO


Labor-Affen sehen zum ersten Mal die Sonne

unbedingt ansehen


Erstes Strafverfahren zum Schächten

Im Jahr 2008 filmte ein Team von unserem Mitgliedsverein die Tierfreunde e.V. wie in dem Schlachtbetrieb “Este Fleisch• im Landkreis Stade Schafe ohne die erforderliche Ausnahmegenehmigung ohne Betäubung geschächtet wurden. Die Aufnahmen zeigen den qualvollen Todeskampf der Tiere während des Ausblutens.

Video und weiterlesen Dez. 2011 Quelle: Menschen für Tierrechte


Gewalt gegen Tiere ist nun auch in Bulgarien gesetzeswidrig weiterlesen..


Ode an einen ermordeten Freund

Die Straße war ihr Zuhause, das Lager In Bodesti Scaeni - ihr Grab

Sie starb namenlos, aber für uns bleibt sie unvergessen - der zärtliche Hund Romina

Video


Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere,

ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein.

Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die

wilden Tiere sind unsere Gefährten.

Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen Dalai Lama


Mischlingshündin Gaby entlaufen

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Unsere Wildtiere


Emil ist tot



Ihr Frauchen starb bei Unfall - Hier die Geschichte von Sandy....... - Sandy sagt DANKE

Zirkus Universal Renz - Zirkuschef muss für ausgebüxte Bären büßen


EU-Parlament verabschiedet Tierversuchs-Richtlinie weiterlesen


Tierversuche für die US-Armee


Tierquälerei auf dem Oktoberfest -
Tierrechtler kritisieren Rückkehr der Jahrmarktmenagerie


US-Army lässt Haustiere zurück


Ende der Stierkämpfe in Katalonien – Signalwirkung für ganz Spanien? weiterlesen...



Grausliches Video von Milchfarm-undercover-Projekt

In Ohio, USA, hat sich ein Mann 4 Wochen in einer Milchfarm anstellen lassen
und undercover das mitgefilmt.

Achtung, die Aufnahmen sind absolut unerträglich.

http://www.mercyforanimals.org/ohdairy/


Warum Sie Masthühner in der Theke nie mit Füßen sehen...?


Rumänien: Lippenbekenntnisse oder Tierschutz?
Die Hunde brauchen unsere Hilfe mehr denn je!


Eigentlich begann das Jahr in Rumänien sehr hoffnungsvoll. Am 29. Januar 2010 wurden der bmt und der ETN nach Brasov gebeten, um mit Behörden über den weiteren Umgang mit Straßenhunden zu sprechen. In gegenseitigem Einvernehmen wurden Maßnahmen wie die Schließung der Tötungsanlage, der Aufbau eines Durchgangstierheims mit Kastrationsklinik und künftige Kastrationsprojekte im Umland geplant.
Doch dann überschlugen sich die Nachrichten: Anfang Februar forderten Politiker in Bukarest die Tötung der Straßenhunde im ganzen Land. Trotz massivster internationaler Proteste äußert sich die Regierung aus Bukarest nicht weiter zu ihren Plänen. Für einige Gemeinden wohl ein politisches Signal, das Straßenhundeproblem erneut mit Tötungen in den Griff bekommen zu wollen.
Schon einmal haben die vielen Protestbriefe unserer Leser bewirkt, dass der Bürgermeister von Brasov Vertreter des bmt zu einem Gespräch gebeten hat. Erst kürzlich haben TASSO-Freunde weit über 10.000 Unterschriften gegen die Hundehölle in Italien gesammelt, die dem Botschafter jetzt vorgelegt werden.
Jetzt ist es wieder so weit: TASSO, der bmt und der ETN brauchen Ihre Hilfe! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen die barbarischen Methoden der Hundetötung in Rumänien und für die Beibehaltung sowie den konsequenten Vollzug des modernen Tierschutzgesetzes. Mit Ihrer Stimme können wir sehr viel mehr erreichen. Ein Klick, der nur 30 Sekunden dauert, aber Tausenden von Hunden das Leben retten kann.
Weitere Informationen und Protest
hier

Online-Petition - Notschrei der Straßentiere in Rumänien

http://www.eu-protest.aerztefuertiere.de/



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die neuesten Themen und Termine informiert.


Katzenelend verhindern

nicht so...

... sondern so




Eine stumme Kreatur hängt am Leben genauso wie der Mensch.

So wie dieser Glück sucht und Schmerzen fürchtet,

so wie dieser das Leben und nicht den Tod sucht,

genauso empfinden andere Kreaturen auch. Dalai Lama


Video - ACHTUNG nichts für schwache Nerven!!

Abfall der Milchindustrie - Kuh lebend in Schredder


Video aus der Türkei (nichts für Kinder)


Tierversuche - wussten Sie dass ...


Das Massaker von Beykoz - Ausrottung auf Türkisch


"Tierrettung"auf türkisch - es ist kaum noch zu ertragen


Massenmord an Greyhounds - www.galgogreyhound-cruelty.de


Video Grausame Tierversuche mit Affen und wie

sie in Mauritius gefangen werden

++

Petitionen bitte unterschreiben

Katzen u. Hunde seit Jahren als Haifischköder auf Réunion!

http://www.thepetitionsite.com/petition/183194260


Das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der EU beenden!

http://www.thepetitionsite.com/1/respektiere


http://www.kettenhunde-groenland.de/


INDIEN - brutales Verbrechen an Hunden

- Hundemorde in Kerala ( Petition + Bilder)


Kampagnenstart: Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betäubung

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern,

werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche

Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein,

bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz

erlaubt diese Qual. Höchste Zeit, etwas zu tun. Wir fordern die

Bundesregierung und den für Tierschutz zuständigen Minister auf:

Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose

Ferkelkastration!

Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen und helfen Sie mit, diese Tierquälerei zu beenden!


Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.

Aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier!




Kurzmeldungen


Tierschützer gewinnen vor Gericht:
Vermittlung von Auslandshunden ist kein Tierhandel



Tierschutzorganisationen, die Heimtiere aus dem Ausland nach Deutschland verbringen, um sie hier in ein neues Zuhause zu vermitteln, handeln nicht gewerbsmäßig und müssen demzufolge auch keine Genehmigung nach § 11 Abs. 1 Nr. 3b Tierschutzgesetz beantragen. Das hat das Verwaltungsgericht Lüneburg am 19.04.2012 entschieden.

Das Gericht gab damit einem gemeinnützigen Tierschutzverein aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel recht, der sich gegen die Aufforderung des zuständigen Veterinäramtes zur Wehr setzte, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren nach § 11 TierSchG zu beantragen. Die Richter folgten der Auffassung der Tierschützer, dass mit der Rettung und Weitervermittlung von Hunden keine gewinnerzielende Absicht verfolgt werde. Darüber hinaus entschied das Gericht, dass bei der Verbringung von Heimtieren aus dem Ausland durch gemeinnützige Tierschutzvereine keine Anzeigepflicht nach der Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung (BmTierSSchVO) besteht.

Eine Berufung wurde nach Angaben des klagenden Vereines nicht zugelassen.


April 2012

Kaninchenfell: Kaufhof steigt zur nächsten Saison aus

Es hatte für Proteste gesorgt, dass Kaufhof nach seinem offiziellen Ausstieg dem Pelzhandel in der letzten Wintersaison wieder Kaninchenfellprodukte im Programm hatte. Ende Februar teilte der Konzern mit, dass für die Herbst-/Wintersaison 2012/2013 keine Kaninchenfellprodukte mehr geordert würden. Die Kaufhof-Verantwortlichen signalisierten darüber hinaus, dass die grausame Art und Weise, wie die vielen Millionen Kaninchen in der Intensivtierhaltung leben und sterben müssen, auch bei Kaufhof kritisch gesehen werde.


27.01.12

Zirkus: Elefantenkuh starb bei Ankunft im Zoo

30 Jahre lang musste die Elefantenkuh Mausi im “Circus Voyage• auftreten. Jahrelang hatten Tierschützer versucht, die 31-Jährige Elefantenkuh, die stark unter Arthrose litt und kaum noch laufen konnte, in einen Zoo umzusiedeln. Obwohl es mehrere Angebote verschiedener Zoos gab, stimmte der Zirkus einer Verlegung in den belgischen Zoopark Pairi Daiza erst Mitte Januar 2012 zu – zu spät für Mausi. Bei der Ankunft in Pairi Daiza lag das Tier im Transportwagen und konnte nicht mehr aufgerichtet werden. Kurz danach starb sie vermutlich an Herzversagen. Obwohl es offensichtlich war, dass die Elefantenkuh seit Langem transportunfähig war, sahen die Behörden vor zwei Jahren keinen Handlungsbedarf. Dies zeigt einmal mehr, dass eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung in Zirkussen u.a. wegen der beengten Platzverhältnisse und des häufigen Standortwechsels nicht möglich ist. Der Bundesverband setzt sich deswegen seit Jahren für ein konsequentes Haltungsverbot ein. Der Bundesrat hat die Bundesregierung am 25. November erneut aufgefordert, die Haltung bestimmter Wildtiere im Zirkus zu verbieten, doch die Regierung blockiert dies bisher.


27.01.12

Skandal: EU-Mitgliedsstaaten ignorieren Käfigverbot

Eigentlich sind seit Januar 2012 die herkömmlichen Batteriekäfige EU-weit verboten. Trotzdem leben nach offiziellen Angaben der EU immer noch mehr als 47 Millionen Hennen in dieser besonders tierquälerischen Haltungsform. 15 Mitgliedsstaaten, darunter Italien, Spanien, Belgien, Portugal und Polen, haben das Käfigverbot trotz einer zwölfjährigen Übergangsfrist nicht fristgerecht umgesetzt. Obwohl Legebatterien seit 2009 in Deutschland verboten sind, werden Eier aus dieser illegalen Produktion auch hierzulande noch verkauft, denn in verarbeiteter Form wie in Nudeln oder Gepäck müssen diese Eiprodukte nicht gekennzeichnet werden. Bundeslandwirtschaftministerin Ils Aigner verweist auf die EU-Kommission. EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik John Dalli hat zwar angekündigt ein Vertragsverletzungsverfahren gegen diese Staaten einzuleiten, ob dies wirklich erfolgt, ist noch unklar.

Hier sehen Sie einen kritischen ZDF-Bericht zum Thema:
www.zdf.de


Kennen Sie eigentlich die Gründerin von „Menschen helfen Tieren Worms e.V.“?
Das bin ich, Patata ich wurde fast 16 Jahre alt.
Mein Frauchen meint, mit mir fing alles an!

Weiterlesen Patata


Uns gehört nur die Stunde,

und eine Stunde -

wenn sie glücklich ist, ist viel !



Ein beispielhaftes Team hat zugepackt und geholfen!!

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Ernste Worte

O grässlicher Irrtum der Menschen zu wähnen,

dass die Tierwelt bloss um ihretwegen da sei und

folglich rücksichtslos verbraucht werden dürfe.

Wahrlich!

Ein entsetzlicher Irrtum, den zu bekämpfen

ich als meine höchste Pflicht erachte.

Jedes Wesen ist vor allem nur da um sich

seines Lebens zu freuen.


kontakt@mhtwormsev.de

Kontaktadresse:

MhT Worms e.V.

Liebenauerstrasse 83

67549 Worms

Tel: 06241-54490

Fax: 06241-955195

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Tierversuchsgegner -

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Kto: 103 640 00




" Zweifeln Sie niemals daran, dass eine kleine Gruppe von Menschen mit einem ausgeprägten Gewissen

die Welt ändern kann. Wie die Vergangenheit zeigt, sind nämlich genau sie es schon immer gewesen,

die das als einzige erreicht haben." Margaret Mead




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