In Gedenken an ...
|
"Liebe bleibt"...
|
|
|
|
|
Vor fünf Jahren erhielten wir einen Notruf, dass ein sehr alter Pekinesen- Rüde ein neues Zuhause suchte. So kam Titus in unseren Verein und in seine Pflegefamilie. Er starb im Dezember 2011 im Kreis seiner Familie, die ihn mit all seinen Schwächen und Unarten aufgenommen und geliebt hatte. Titus war ein Urgestein, knorrig und doch so liebenswert, er wurde uralt, weil er so viele Jahre der Entbehrung hinter sich hatte. Eine kleine Hundeseele hat seine Reise vollendet |
|
|
|
Buster mußte leider viel zu früh von
uns gehen, am 23.12.11 20.00 Uhr, ein Hund der nicht perfekter sein konnte! Nicht nur
ein kluger und schöner, sondern auch ein Hund der uns sein uneingeschrenktes Vertrauen
schenkte, das erfüllte uns täglich mit Glücksgefühlen, ob die alltägliche
Begrüßung wenn mein Mann heimkam oder die vielen Erlebnisse beim Gassi gehen
oder in den gemeinsamen Urlaubstouren wo er immer mit ganzer Lebensfreude dabei war!
Die Liebe und Freude die er auch den Menschen im Altenheim schenkte, werden schwer
vermißt! |
|
|
|
Geboren vor 11 Jahren irgendwo in Süditalien
- gestorben in der Nacht vom 17./18.11.2011 in einem italienischen Tierheim. Der dreibeinige
sanfte Giustino fand nach vielen Jahren im Tierheim eine Familie, die ihn zu sich nehmen
wollte. Trotz seines Alters und seiner Behinderung. Giustino durfte sein spätes
Glück nicht mehr erleben - er ist tot.
|
|
|
|
Minka unsere süße Maus konnte nicht
länger bei uns bleiben. Ihre Krankheit hat sie uns nach nur knapp 1,5 Jahren schon
wieder genommen. Wir vermissen sie sehr und auch unser alter Kater Gabriel ist traurig,
dass er nun schon wieder allein ist. Er fand das Leben so viel schöner mit Minka,
hatte er sich doch erst vor zwei Jahren von seiner langjährigen Katzenfreundin
"Schmumm" verabschieden müssen. An Minka hatte er sich schnell gewöhnt.
Sie war eine so zarte, liebe Katze. Nachdem sie sich bei uns eingelebt hatte, war sie
glücklich über die Geborgenheit, die sie bei uns hatte. Ein Fensterplatz
und die täglichen "Ausflüge" in den Garten waren für sie das
beste und sie hat sich dann einfach nur ausgeruht von all dem, was sie vorher wohl
erlebt hatte. Minka behält für immer ihren Platz in unseren Herzen. |
|
|
Der Tod ist das Tor zu Licht |
Abschied |
|
|
|
Unser kleiner, alter Pulcio ist gestorben. Am 24.5.2011 mußten wir Abschied von diesem liebenswerten alten Herrn nehmen. Vor fast zwei Jahren kam er mehr tot als lebendig zu Ulla und Wolfgang. Er konnte nicht laufen, war schwach und gebrechlich. Ulla und Wolfgang nahmen ihn an wie er war - alt und mit der Option nur noch kurze Zeit zu leben. Aber gute Pflege und viel Liebe können Berge versetzen und der kleine Mann bekam wieder Lebenswillen und wackelte auf seinen kurzen krummen Beinen durch sein neues Reich, Pulcio, von seinem Pflegevater liebevoll "unser Harry" genannt, verbreitete Lebenslust und Freude! Er hatte keinerlei Probleme mit anderen Hunden, Katzen oder Menschen. Er war einfach nur ein Sonnenschein. Es ist schön, einem alten Tier den Lebensabend so angenehm wie möglich zu machen. Es nicht alleine zu lassen, weil man Angst hat sein Herz zu verlieren. Ein altes Tier schenkt uns mehr, als wir ihm jemals zurück geben können. Die Tränen, die man um es vergießt, wiegen die Freude, die uns geschenkt wird tausendfach auf! |
|
|
|
Juni 2011 Vielleicht können Sie sich noch erinnern. 1997 haben Sie Wendy als Adoptivhund übergeben. Sie hat uns 13 Jahre treu begleitet und uns viel Freude gebracht. Leider ist Sie letzten Mittwoch ganz überraschend gestorben bzw. wir mussten Sie einschläfern lassen. Wir sind noch sehr traurig, denn Sie fehlt doch bei vielen Momenten. freundliche Grüße |
|
|
|
leider mussten wir am 6.6.2011 unseren Hund Barney
in der Tierklinik in Frankenthal, wo |
|
|
|
Angie, aufgenommen im letzten Herbst, als wir
mit ihr auf der Burg Windeck oberhalb von Weinheim waren. Dieses Bild haben wir auch
bei uns im Haus als Erinnerung an sie aufgehängt über dem Treppenpodest,
auf dem ihr Hundekorb stand und der ihr Lieblingsplatz war, weil sie von dort aus alles
im Haus und draußen sehen konnte. |
|
|
|
Unser kleiner Sonnenschein Belle hat uns am 19.
Juni 2010 für immer verlassen. |
|
|
|
Am 15.04.2011 ist unser Rocky verstorben. Keiner von uns rechnete damit, dass dieser muntere 16J. Hund uns so schnell verlassen würde. Mit 14 Jahren wurde er mit der damals 15J. Hexe bei uns abgegeben. Beide kamen als Welpen zu ihrer Familie und beide wurden nach so vielen Jahren einfach abgeschoben. Menschen finden immer eine Entschuldigung für ihr Tun und erwarten auch noch Verständnis von uns. Wir haben versucht, ihm die letzten beiden Lebensjahre so schön wie möglich zu machen und sind tieftraurig, dass wir diesen kleinen Spieler nun doch verloren haben. Rocky war ein tapferer kleiner Hund der so viel Liebe zu verschenken hatte! Wir vermissen unseren kleinen Ballspieler - weil wir ihn geliebt haben, so wie er war! Traudel + Sabine |
|
|
|
Unsere Penny ist am 13.März 2011 im Alter von fast 18 Jahren gestorben. Gerade mal etwas über zwei Jahre durften wir unser Moccaböhnchen bei uns haben. Die zehn Jahre zuvor lebte sie in einem italienischen Tierheim und sie hatte keine Chance dieses noch einmal lebend zu verlassen. Wer will schon einen alten Straßenhund? Durch Giovanna erfuhren wir von ihr und holten sie zu uns nach Hause. Eine Entscheidung, die wir nie bereut haben. Penny war ein Traumhund! Voller Liebe und Zärtlichkeit, Güte und Bescheidenheit. Wir sind glücklich, dass wir sie kennen lernen durften. Mit ihr zu leben war wunderschön und ein großes Geschenk. Unsere gemeinsame Zeit war sehr kurz, aber wir hatten das Gefühl als gehörte sie schon immer zu uns. Penny stand stellvertretend für viele italienische Straßenhunde, die irgendwann in Massentierheimen eingesperrt werden, ohne Aussicht dort jemals wieder heraus zu kommen. Ihr Glück war, dass die Leute in ihrem Tierheim ihr diese Chance gewährten und dass Giovanna da war und sich ihrer annahm. Wir sind unendlich traurig, dass wir sie gehen lassen mußten - aber auch glücklich, dass sie uns ihre Liebe schenkte! Traudel + Sabine
|
|
|
|
Für meine kleine Italienerin Alina...RIP 21.03 2011 Drei Tage in deinem Leben
Der Schmerz und die Lücke die
sie hinterlässt ist für mich immer noch unerträglich und es reisst mir
mein Herz heraus... aauch für die Kleine Aika ist es hart. Ich weiss dass Alina
nun auf ihrem Regenbogen sitzt undohne Schmerzen zu uns schaut, aber es ist schwer
für mich sie nicht mehr streicheln zu könnnen, morgens fehlt mir ihre Begrüßung
und und und ... ich könnte alles aufzählen doch das würde die Mail sprengen. Auch der vierte Tag wird kommen aber
dafür ist einfach alles noch zu frisch. |
|
|
|
Punki, unsere 14J.Schäfermischlingshündin ist tot. Sie starb am 18.12.2010 leise und unauffällig auf ihrer Pflegestelle. Vor 13 Jahren kam die junge Hündin aus Spanien. Sie hatte dort mit wenig Menschen Kontakt und der war auch nicht unbedingt der beste. Sie hatte eine Immunerkrankung, mit der man aber auch gut klar kam. Sie war scheu und kein Mensch wollte sich dieser Aufgabe stellen. Also blieb Punki bei Ulla und Wolfgang. Mit viel Liebe und Geduld wurde aus ihr im Laufe der Jahre ein ganz normaler Hund. Fremden gegenüber blieb sie zwar mißtrauisch aber ihre Pflegeeltern liebte sie abgöttisch. Punki wurde die Chefin im Rudel und zeigte jedem neuen Hund, was es heißt, sich zu benehmen. Sie ging gerne spazieren und genoß das Leben in vollen Zügen. Aus einem verstörten, ängstlichen Hund war eine stolze Hündin geworden. Punki war Zuhause angekommen! Ihr Leben zeigt, dass es sich immer lohnt auch einem verängtigten Tier eine Chance zu geben. Tschüs, altes Mädchen, wir sind froh Dich kennen gelernt zu haben! |
|
|
|
Am 18.12.2010 starb Leo, den wir trotz aller Bemühungen nicht retten konnten. Es war nur der Hauch der Ewigkeit, in dem wir Dir begegnen durften, doch Du hast in diesem Augenblick, mit Deinem liebevollen Wesen unser Herz berührt, als würden wir Dich schon immer kennen. Warum kamst Du nicht rechtzeitig, um Dich für das zu entschädigen, was Du durchlitten hast.? Du warst sanftmütig und voller Vertrauen. Leo, wir alle die Dich kennen lernen durften werden Dich nie vergessen, Du warst etwas ganz BESONDERES! Veronika, Erika und Traudel |
|
|
|
Am 28.07.2010 mussten wir, nur ein paar Wochen
nach dem plötzlichen Tod von unserem Terrier Freddy, von unserer kleinen Möpsi
Abschied nehmen. Ein Wirbelwind, ein kleiner Clown, die Chefin im Hunderudel, beim
Gassi gehen mit Herrchen und Frauchen ein richtiger Kampfhund und in den letzten Monaten
eine Kämpferin um jeden weiteren Lebenstag, das war unsere kleine Möpsi.
Es ist unbeschreiblich wie viel Zuneigung, Freude, und Spaß uns dieses kleine
Hündchen geschenkt hat. Wir sind froh und dankbar, dass wir so viele Jahre mit
dieser bezaubernden, kleinen Hundedame verbringen durften.
|
|
|
|
Unsere Kessy war mit ihren 12 Jahren schon ein
altes Mädchen als wir sie aufgenommen haben. Ihre Besitzer, für die sie ihr
ganzes Leben da war, wollten sie töten lassen, da sich eine OP für einen
so alten Hund in ihren Augen nicht mehr lohnte. Dem Einsatz und Engagement von Frau
Dr. Friedrich und dem MHT Worms verdanken wir, dass diese wundervolle Hündin die
letzten zwei Jahre ihres Lebens bei uns verbringen konnte. Wir haben Kessy als eine
wundervolle, aktive, treue, ihren Menschen total ergebene Hündin kennen und lieben
gelernt. Am 26. August 2010 hat uns Kessy für immer verlassen. Wir werden die
schöne Zeit, in der uns Kessy all ihre Hundeliebe, ihr Vertrauen und ihre Aufmerksamkeit
geschenkt hat nie vergessen.
|
|
|
|
Nachruf Freddy |
|
|
|
Unsere geliebte Nelly ist von uns gegangen, am
Samstag um 9.00 Uhr haben wir sie den Engeln übergeben müssen, um sie von
Ihren Leiden zu erlösen! |
|
|
Die Erinnerung lässt es mich
tragen, in der Erinnerung bist Du bei mir, |
Hasi, 28.01.10 An so viele Momente muss man denken, wenn ein geliebtes Tier einen verlassen hat. So viel kommt wieder in Erinnerung wenn man an die vielen gemeinsamen Jahre denkt. Aber die wichtigste Zeit die man mit seinem Tier verbringt, sind die letzen Tage. Und der kostbarste Moment ist, seinen Schatz beim letzten Atemzug im Arm zu halten und ihm noch einmal zu sagen, dass man ihn liebt und immer in seinem Herzen tragen wird. Du fehlst mir unsagbar. Sabine |
|
|
Ich habe vor ca. 10 Jahren die Glatthaar-Foxterrier-Hündin
Peppina von Ihnen adoptiert. Es grüßt Sie herzlich vom Zürichsee |
|
|
|
|
Eine Glückskatze die vom Glück verlassen
wurde. |
|
|
Bodo war 9 Jahre lang ein Hund aus der Taunusmeute. Ein tierischer Star bei den Nibelungen-Festspielen. Vor drei Jahren wurde er in Rente geschickt und in Worms medienwirksam vermittelt. Aber schon nach einem Jahr war sein vermeintliches Glück vorüber.Bodo wurde bei uns abgegeben und wir fanden Gott sei Dank ein wirkliches Zuhause für diesen großen Riesen. Bodo war sanft, unscheinbar und einfach nur lieb. Jeder der ihn kennen lernte war von diesem wunderschönen Hund verzaubert. Am 13.11.08 ist Bodo gestorben und läßt ein todtrauriges Frauchen zurück. Karola, wir danken Dir für alles, was Du Gutes für Bodo getan hast! |
|
|
|
Am 6.11.2008 hat uns Daisy verlassen. Ihr Krebs kam zurück, bereitete ihr nun große Beschwerden und wir mußten uns schweren Herzens entschließen, sie zu erlösenen. Unsere kleine Krawallschachtel hat uns verlassen und wir sind traurig, aber auch glücklich, sie 18 Monate bei uns haben zu dürfen. Daisy hatte eine sehr ausgeprägte Eigenschaft - sie war unheimlich treu,anhänglich und sehr dankbar. Leb wohl, kleine Maus, wir sehn uns bestimmt wieder! Traudel + Sabine |
Daisy - Warum? Inzwischen sind fünf Monate vergangen. Daisy erholt sich prächtig und lebt ein ganz normales Hundeleben. Nach ihrer Läufigkeit fing allerdings einer ihrer Mammatumore an aktiv zu werden. Wir standen vor der Frage, was tun. Würde der Tumor platzen, wäre das ihr Ende. Also machten wir ein Blutbild, ließen die Lunge röntgen und die Blase schallen. Alles war im grünen Bereich. Wir entschlossen uns, ihr die Milchleiste entfernen zu lassen und zur Kastration. Die OP hat Daisy problemlos überstanden, dann allerdings kam es zu Komplikationen. Daisy bekam eine Blutgerinnungsstörung. Die Ärztin gab ihr Bestes und eine Bluttransfusion rettete Daisy das Leben. Eine Nacht noch blieb sie bei den Tierärzten und am nächsten Tag durften wir sie abholen. Es ist erstaunlich, wie sie sich von Tag zu Tag erholt. Daisy ist eben ein tapferes Mädchen und ihr Wille zum Leben ist grenzenlos. |
|
|
Liebe Buffy, Mannheim, 17.10.2008 |
|
|
|
Kleines Seelchen in der Nacht, Einmal wenn wir uns wieder sehen,
|
Kennen Sie eigentlich die Gründerin von
Menschen helfen Tieren Worms e.V.? Ich war ein kleines Welpchen und wurde in
Süditalien auf dem Markt zum Kauf angeboten.
Und wie es damals so war, was nicht verkauft
wurde blieb einfach in Kisten in der prallen
Sonne stehen. Eine Tierschützerin fand mich
und brachte mich zur Lega pro animale.
Die Chefin dort war eine deutsche Tierärztin, namens Pati verstarb am 11.2.2008 kurz vor ihrem 16. Geburtstag. Ein kleiner Hund, der durch sein Dasein tausenden von Tieren zu einer neuen zweiten Chance verhalf. Sie verkörperte all das, was Tiere auszeichnet. Sie schenkte uns jeden Tag Glück und Freude sie war unsere große Liebe! Traudel
|
|
|
Vor 5 Jahren kam Schuschi zu Rainer und Kerstin. Ein Hund, dem man durch Gewalteinwirkung das Rückgrat gebrochen hatte. Schuschi hatte sich erholt, aber es blieben gesundheitliche Schäden zurück. Sie hatte Sauberkeitsprobleme, die sie zwar nicht störten, aber für den Menschen eine große Belastung waren. Trotz allem hat Kerstin zu ihr gehalten und mit ihr alles Schwere durchgestanden. Bei unseren Infoabenden war Schuschi fast immer dabei - sie gehörte einfach dazu. Am 13.09.2008 ist Schuschi gestorben. Ein misshandelter Hund, der trotz allem den Glauben an das Gute im Menschen nie verloren hatte. Wir danken Rainer und Kerstin von ganzem Herzen für ihre Treue zu diesem wunderbaren Hund im Namen von Schuschi! |
|
|
|
|
Unser kleines Bubchen Rudi hat uns 22.9.2007 verlassen. Ich lernte ihn vor 10 Jahren in einem italienischen Tierheim kennen und lieben. Jedes Jahr wenn ich in Italien war und wieder einmal Abschied von ihm nehmen mußte, war die Sehnsucht nach ihm groß. Endlich vor 4 Jahren kam er zu uns und mit ihm ging die Sonne auf. Dieser kleine alte Hund war immer lustig, fröhlich und voller Liebe. Er ertrug die Hektik und mein chaotisches Leben. Er war immer einfach nur für mich da.Das mein kleiner Freund nun so schnell und überraschend starb ist unfaßbar. Was geblieben ist, ist die Sehnsucht. Traudel |
|
|
Leonie ist am 20.9.2007 von uns gegangen. Die kleine alte Cockerhündin verbrachte ihre letzten Jahre bei ihrer Pflegemama. Leonie hatte noch einmal das Glück zu erfahren, dass es Menschen gibt, die auch einem alten Tier noch Liebe und Fürsorge entgegenbringen. Unser Dank gilt Dorothee, die sie umsorgte und Frau Anders, die durch ihre Patenschaft uns half die medizinische Versorgung über Jahre hinweg zu tragen. |
|
|
|
|
Respekt und Achtung vor dem Leben, eine Pflegefamilie klagt an. |
|
|
Der letzte Gang 21 Jahre war sie uns ein lieber Hund und treuer Kamerad. Wir sind alle sehr traurig. 29.05.2007 |
++ |
Hallo Traudel Tiere lieben ohne Einschränkung, da hast Du recht, so auch unsere Buddy. Sie war so anhänglich und hatte einen ganz lieben Blick. In den letzten Wochen konnte Buddy nicht mehr richtig laufen. die Lähmungen an der Wirbelsäule wurden immer schlimmer. Wir haben sie über Wochen immer, wenn sie umgefallen war, aufheben müssen. Zum Gassi gehen haben wir sie getragen. In der letzte Woche war Buddy nicht mehr in der Lage an seinen Futternapf zugehen. Sie hat immer versucht sich hin zuschleppen und lag dann entkräftet auf dem Boden. Mit dem Trinken war es ganz schlimm. Wir haben in letzter Zeit Buddy oft in den Garten getragen, damit sie ein kleinwenig draussen war und hier hat sie jede Feuchtigkeit aufgeschleckt. Schlimm war auch, dass sie durch die Lähmung keine Kontrolle mehr über den Darm und die Blase hatte. So lag sie oft morgens in ihrem Körbchen im Kot und Urin. Das Schlimmste war für mich dann ihr Blick, sie wusste genau was passiert war. Da half auch kein streicheln mehr, ihre Augen waren unendlich traurig. Wir waren bis zum Schluss bei Ihr und die Kinder hoffen, dass sie gut über die Regenbogenbrücke zu den anderen Tieren gekommen ist.
|
Batzi ist über den Regenbogen gegangen 30.04.07
Batzi war der Hund einer alten Nachbarin. 10 oder 11 Jahre alt lebte er bei ihr. Man kannte
ihn vom Gassigang und er tat mir immer etwas leid, weil er als Welpe zu einem alten Menschen
kam. Ich hatte immer das Gefühl, er würde betrogen. Um das umhertollen, spielen,
rennen, alles was das Leben eines jungen Hundes eben ausmacht. Aber sein Frauchen hat ihn geliebt,
er wurde nie geschlagen oder schlecht behandelt. Im August vergangenen Jahres sah ich ihn beim
Gassigang. Sein Frauchen konnte inzwischen das Haus nicht mehr verlassen und so wurde er von
allen möglichen Leuten kurz ausgeführt. Er hatte einen Tumor am After und als ich
nachfragte hieß es, da könne man nichts tun. Batzi ließ mir keine Ruhe und
so setzte ich mich mit seiner Besitzerin in Verbindung. Im Januar sei der Tumor diagnostiziert
worden und seit dieser Zeit sei nichts mehr geschehen. Also schleppte ich ihn zum Arzt, er
bekam Medikamente. Ich ging täglich zu ihm, wusch ihn und gab ihm seine Tagesration. Der
kleine Mann sah mich aber immer so bittend an, dass ich dann auch noch mit ihm Gassi ging.
So ging das über Monate. Batzi´s morgendliche Versorgung, die Tierarztbesuche, das
alles wurde zu einem täglichen Ritual. Er war ein dankbarer und äußerst liebenswerter
alter Herr und schlich sich einfach ins Herz. Sein Tumor wurde immer schlimmer und brach dann
auch auf. Sein Frauchen wollte ihn nicht loslassen, er war die Verbindung zur Außenwelt
und über Jahre hinaus ihr treuer Begleiter. Heute morgen nun, war es soweit, Batzi konnte
nicht mehr. Ich rief seine Tierärztin an, die auch nach Hause kam. Batzi verstand alles.
Seine klaren Augen schauten bis ins Herz. Dieser kleine tapfere Hund wollte nur noch seinen
Frieden. Batzi ist von uns gegangen und ich wünsche mir so sehr für ihn, dass er,
ganz gleich wo er nun ist, ein lustiger kleiner Hundemann sein darf.
Traudel
|
|
Unser altes Männchen - Filou ist tot. Mai 2006 Traudel + Sabine |
|
|
Vice Sindago |
|
|
Patti
ist über die Regenbogenbrücke gegangen und wir mussten dich gehen lassen.Trauer
ist in unserem Herzen, aber wir danken dir kleiner Schatz. |
|
|
Momo war ueber 8 Jahre bei ihrer Familie bis man die mittlerweile 15 jaehrige, verschmuste, liebe Hundedame einfach abschob. Sie ist jetzt auf einer Dauerpflegestelle die liebevoll fuer sie sorgt und ihr die letzten Monate ihres Lebens so schoen wie moeglich macht. So stand es in unserer Rubrik Patenschaften Momo ist tot. Sie ist in der Nacht auf den 22.09.04 friedlich eingeschlafen. Die Familie bei der sie 8 Jahre gelebt hatte, fragte in der ganzen Zeit nicht einmal nach ihr. Momo hatte es in den letzten Wochen ihres Lebens bei ihrer Pflegefamilie nochmal so richtig schön. Vor allem aber wurde sie geliebt. Wir werden Momo und ihr Schicksal nie vergessen |
|
|
Liebe Frau Phul, |
|
.... Molly
Am 5. Mai 2003 ist unsere MHT-Pflegehündin Molly im Alter von 16 Jahren gestorben. Als sie vor zwei Jahren zu uns kam, glaubte keiner, dass sie den Sommer überleben würde.Viel zu dick, Wasser auf der Lunge und starke Herzprobleme.Molly war ein armer alter Hund. Statt täglichem Gassigang wurde sie von ihrem Frauchen mit Essen vollgestopft. Molly aß und aß, bis sie schließlich krank wurde.Mollys Frauchen war einfach nicht mehr in der Lage sie richtig zu versorgen. Man verständigte uns und wir gingen täglich mit ihr Gassi, versorgten sie mit Medikamenten, die sie so dringend benötigte. Molly ihrem Frauchen wegzunehmen, brachten wir nicht übers Herz, also gingen wir täglich hin und kümmerten uns um Hund und Mensch.Ein dreiviertel Jahr lang. Eine Woche vor Weihnachten 2001, fand ich Mollys Frauchen krank und hilflos Zuhause. Notarzt und Krankenwagen kamen noch rechtzeitig, so dass sie gerade noch gerettet werden konnte. Wäre Molly nicht gewesen, wer weiß, wie es dann ausgegangen wäre.Seit diesem Tag war Molly fest bei uns eingezogen und erfreute sich, trotz Wasser auf der Lunge und einem sehr schlechtem Herzen, ihres Lebens. Meine Mutter hatte sie als neues Frauchen adoptiert und beide liebten sich heiß und innig!Uns allen fiel der Abschied von unserer Mona Lisa schwer, aber sie durfte wenigstens in ihren letzten Jahren wie jeder Hund nochmals das Leben genießen. Die Leckerlis wurden zwar gekürzt ,aber sie freute sich täglich auf dem Hundeplatz ihre Runden ziehen zu können und mit ihren Artgenossen spielen zu dürfen. Wir alle haben sie geliebt und sind froh, sie bei uns gehabt zu haben!
W.Phul
............
Rico
Über ein Jahr ist es her, dass unser Rico nun verstorben ist. Alles braucht seine Zeit, und deshalb konnte ich auch nicht früher diese Zeilen schreiben. Der Schmerz über den Verlust dieses treuen Vierbeiners ist einfach noch zu gegenwärtig.
Mit 14 Jahren holten wir ihn in unsere Familie. Rico war ein Kettenhund - 10 Jahre lang.Er, der so gerne spazieren ging, mußte so viele Jahre an einer Kette sein Dasein fristen. Danach folgten vier Jahre Tierheim, denn wer will einen alten und dazu noch aggressiven Hund ? Auch wir hatten anfangs großen Respekt vor ihm. Zu diesem Zeitpunkt verschwendete ich keinen Gedanken daran, dass er einmal bei uns einziehen würde.Im Laufe seines Tierheimaufenthaltes lernten wir ihn kennen und lieben und - verstehen. Die meiste Zeit seines Lebens ging es ihm dreckig. Sicher war er einmal ein niedlicher, kleiner, wuscheliger Welpe - voll Vertrauen zu dem Menschen. Aber wie hat man ihn enttäuscht ! So sehr, dass er jedes Zutrauen zu den Menschen verloren hatte.Wie vielen geht es wie ihm ! Hunde die an Ketten hängen, deren einziger Lebensraum ein enger Zwinger ist, die in Gärten eingesperrt dahinvegetieren - die man einfach vergißt ! Tiere, die dem Menschen schutzlos ausgeliefert sind und ein erbärmlich Schicksal durchleiden müssen. Einige resignieren, andere rebellieren. Rico hat sich gewehrt. Wie groß muss seine Verzweiflung gewesen sein als er jahrelang an der Kette hing ! Er war mit Recht mißtrauisch und es dauerte lange, bis er uns vertraute. Als er schließlich merkte, dass wir ihn liebten, schenkte er uns alles was er hatte - sein ganzes großes Hundeherz ! Als erste schloß er Sabine, unsere jüngste Tochter ins Herz und bis zu seinem letzten Atemzug blieb sie seine beste Freundin. Mit 16 Jahren wurde er krank. Er bekam einem Tumor im Maul. Von einer OP riet die Tierärztin ab, da sein Herz schwach war.Wir hatten sehr große Angst um ihn. Aber Rico wollte sein neues Leben genießen, und er besiegte immer wieder seine Krankheit. Wir hatten eine wunderbare Zeit mit ihm. Er war ein treuer Begleiter, liebevoller Schmusebär mit seiner Familie, nahm jeden Pflegehund unter seine Fittiche, er war das Oberhaupt der Hunde.Mit Tieren hatte er keine Probleme, ob nun ein Hundewelpe ihn ins Ohr zwickte oder ein Katzenwelpe seinen massigen Körper bestieg. Der Mensch war sein Problem, er war es, den er fürchtete und dem er mit Vorsicht begegnete.Auf unseren Spaziergängen lernte er viele neue Menschen kennen und alle die ihn kennenlernten waren von dem Charme dieses alten Hundeherrn begeistert und er wurde respektiert wie er war. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass es ihn einmal nicht mehr geben würde.Mit den Jahren wurde sein Gang schwerfälliger, seine Augen trüber. Aber täglich zeigte er uns seine große Dankbarkeit, wenn er seinen großen Kopf zärtlich an uns rieb. Rico hat mir seine Pfote darauf gegeben, dass er wenigstens 20 Jahre würde - und er hielt Wort.
Am 27. Juli 2001 ist Rico gestorben - in seinem Zuhause, in meinen Armen.Jeder Tag, den wir mit ihm verbringen durften war ein Geschenk, das einzige was wir ihm geben konnten war unsere Liebe.
W.Phul
Lolly
Lange habe ich gebraucht, um ueber unsere Huendin Lolly schreiben zu koennen. Wir vermissen sie eben so sehr! Die sehr alte, unglaublich liebenswerte Hundedame, die vor zwei Jahren in unser Leben trat.
Es war Winter, sehr kalt und nass, und sie sass in einem Zwinger im Tierheim. Ihre Ohren, Augen und Haut waren stark entzuendet. Ihre alten Gelenke mochten die Kaelte ganz und gar nicht. Lolly war, niemand konnte es so recht glauben, bereits siebzehn bis achtzehn Jahre alt und dazu eine relativ grosse Schaeferhuendin. In diesem hohen Alter gab man sie einfach im Tierheim ab.
Sie war immer in einem Garten gehalten worden. Jetzt wurde fuer die alte Huendin eine Dauerpflegestelle gesucht. Ein so alter Hund ueberlebt nicht lange im Zwinger. Viele sprachen mich an, ob wir Lolly nicht bei uns aufnehmen koennten. Fuer mich war das kein Thema. Bei uns muesste sie keine Treppen laufen und wir haben auch einen kleinen Garten. Meinen Mann, schreckte die Tatsache, einen so alten Hund aufzunehmen, um sich eventuell bald wieder von ihm trennen zu muessen, aber nach einigen Tagen brachte er Lolly einfach mit nach Hause.
Unsere recht aengstliche Retrieverhuendin Ronja, ebenfalls ein Tierschutzfall, brummelte misstrauisch, als Lolly den Garten betrat. Die grosse traurige Schaeferhuendin traute sich erst gar nicht ins Haus, so etwas kannte sie nicht. Doch schon bald waren die beiden Hunde eine verschworene Gemeinschaft. Lolly, die noch nie in einem Haus gelebt hatte, war von Anfang an stubenrein. Auch fuer die bei uns freilaufenden Kaninchen war Lolly nie eine Gefahr. Lollys Lieblingsplatz war direkt neben der Heizung und sie genoss die Waerme sichtlich. Nachdem sie von uns ihr Seniorenfutter bekam, hoerten ihre schlimmen Durchfaelle auf. Lolly mochte es gar nicht, wenn wir sie badeten oder Augen und Ohren salbten. Sie jaulte oft dabei, wusste aber, dass wir es gut mit ihr meinten und liess alles geduldig ueber sich ergehen.
Wenn wir von der Arbeit nach Hause kamen, ueberschlug sie sich fast vor Freude. Sie schaffte es manchmal sogar an uns hochzuspringen. Wenn wir es wagten mit dem streicheln aufzuhoeren, forderte sie mit Hilfe ihrer Pfote immer mehr Streicheleinheiten. Lolly hinkte auf dem rechten Vorderlauf, doch das schien ihr wenig auszumachen, denn sie freute sich jedesmal auf den Gassigang. Sie fuhr so gerne mit dem Auto und ging mit Ronja und uns bis zu zwei Stunden spazieren. Mit etwas Hilfestellung kam sie problemlos in unseren Kombi. Lollys Fell wurde immer dichter und glaenzender. Sie bluehte regelrecht auf und strahlte sehr viel Zufriedenheit aus. Lolly half uns sogar unsere Pflegehunde aus Italien zu erziehen. Aus Lolly war ein gluecklicher Hund geworden.
Eines Tages wurde ihr Bauch dicker. Die Tieraerztin meinte, dass die Leber nun versagen und sich Wasser im Bauch ansammeln wuerde. Es ginge nun zu Ende mit ihr. Sie verordnete ihr Entwaesserungstabletten. Wir waren total niedergeschlagen. Das wir Lolly nun bald verlieren wuerden wollten wir nicht aktzeptieren. Die Tabletten halfen, sie wurde wieder schlanker und wieder voellig fit. Schon oft hatte die Aerztin gesagt, Lolly wuerde nun bald sterben und wunderte sich selbst ueber diese einzigartige zaehe Hundedame. Ich glaube, sie wollte ihr neues Leben mit uns noch so lange wie moeglich geniessen. Lolly hatte einen gesegneten Appetit. Zum Glueck liebte sie Bananen, damit besserten wir ihren Kaliumspiegel auf, da Wassertabletten viel Kalium ausschwemmen.
Alles ging gut, bis zum Fruehjahr dieses Jahres. Lollys Bauch wurde trotz hochdosierter Medikamente dicker und dicker. Ihre Pfoten gingen auf. Wir machten ihr Salbenverbaende und haben ihr Hundeschuhe angezogen. Ihre Haut verschlechterte sich wieder. Jetzt kam die schwere Entscheidung: wann muessen wir mit Lolly zum Tierarzt? Es war ein langer Prozess. Lolly war trotz allem fit, und das machte es fuer uns noch schwieriger. Alle die wir um Rat fragten meinten: Dein Hund zeigt es dir, wenn er nicht mehr kann. Also warteten wir ab und verbrachten besonders viel Zeit mit ihr. Es war eine sehr schoene Zeit mit Lolly. Wir haben sehr viel von ihr gelernt.
An einem wunderschoenen, sonnigen Fruehlingstag mussten wir Abschied nehmen. Lolly hatte immer grosse Angst, wenn sie in die Arztpraxis musste. Deshalb waehlten wir den Garten der Tieraerztin um sie einschlaefern zu lassen. Es waren andere Hunde in ihrer Naehe, Voegel zwitscherten und Schmetterlinge flogen durch die Luft. Lolly schlief friedlich in unseren Armen ein.
Lolly war nicht irgendein Hund der einmal im Tierheim abgegeben worden war, sie war unser Hund und wir ihre Familie. Sie hatte nochmals ein Zuhause bekommen und das war fuer uns wichtig und half uns unsere Trauer zu ueberwinden.
Die anfaenglichen Bedenken meines Mannes, einen alten Hund aufzunehmen, sind inzwischen fuer uns beide nie mehr zu einem Thema geworden. Wir bereuen nicht Lolly, trotz der Gewissheit sie nicht ueber Jahre hinweg behalten zu koennen, aufgenommen zu haben. Diese alte Hundedame hat unser Leben bereichert und uns viel mehr gegeben als wir jemals geglaubt haetten. Wir wissen, dass es Lollys Wunsch waere, wenn viele alte und abgeschobene Tiere ihren Lebensabend in einer Familie verbringen duerften.
Danke Lolly!